KonzeptKonzept:
Der Pavillon soll mehrere Anliegen miteinander verbinden:
- Selbstdarstellung der K21-Bewegung: partizipativ, intelligent, zukunftsorientiert
- Anlaufstelle und Kontaktbörse - hier trifft man Menschen, die sich zu K21 engagieren
- Informationsstand zur Distribution von Informationen über K21 (Bücherverkauf etc.)
- Präsentation von ersten Visualisierungen eines erneuerten Kopfbahnhofes
- Keimzelle für eine bürgernahen Planungsprozess der neuen Stadtteile
- Diskussionsforum für neue Formen der Bürgerbeteiligung
- Ausgangspunkt für künstlerische Interventionen im Park
Das äußere Erscheinungsbild soll ein realistisches Bild der K21-Bewegung vermitteln:
Wir sind nicht gegen etwas, sondern für etwas!
- Für das bessere Bahnhofs- und Verkehrskonzept,
- für eine demokratische Gesellschaft mit mehr Bürgerbeteiligung,
- für nachhaltigen Fortschritt
NUTZUNGSKONZEPT:
funktionale Diffenzierung:
- Information: Info-Materialien zum Mitnehmen und Verteilen, Diskussion von "Experten-Wissen"
- Wahrnehmung: Sammeln von persönlichen Erfahrungen, Vorstellungen, Entwürfen und Geschichten, die das Thema „Unsere Stadt“ aus individueller Sicht aufgreifen
- Kommunikationsplattform: Gespräche mit Passanten, Vernetzung von Initiativen, Kontakt- und Infobörse
- Ausstellung: Objekte, Bilder,Texte und Videos, die die Problematik S21versus K21 anschaulich vermitteln, Videopräsentation Widerstand gegen S21 usw.
Thematische Differenzierung:
- Kopfbahnhof (Ergebnisse der Fakten-Gespräche, Vorteile Kopfbahnhof, Probleme S21)
- Stadtteilplanung, (bisherige Planungen, Recherchen , neue Anregungen, etc)
- Demokratie-Entwicklung (Bürgerentscheid, neue Formen der zivilgesellschaftlichen Partizipation)